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Natur & HolzThyssen

Baumpflege Düsseldorf · Baumfällung & BaumkontrolleWir kommen in jeden Hof und in jede Krone.

Von Krefeld-Traar sind wir in rund 26 Minuten in Düsseldorf. Wir pflegen, sichern und fällen Bäume — im engen Hinterhof in Bilk genauso wie im großen Garten in Kaiserswerth. Bei Sturmschäden fahren wir auch nachts raus.

Von unserem Hof in Krefeld-Traar sind wir in rund 26 Minuten in Düsseldorf.

Baumpfleger liegt gesichert quer auf einem starken Ast in der Krone
Baumpfleger liegt gesichert quer auf einem starken Ast in der Krone

Wo kein Kran hinkommt

Große Teile von Bilk, Unterbilk, Flingern und Pempelfort sind in geschlossenen Blöcken gebaut. Das Haus steht an der Straße, der Garten liegt dahinter, und dazwischen führt höchstens ein schmaler Hausflur. Ein Kran kommt da nicht hin, eine Arbeitsbühne erst recht nicht. Genau dafür gibt es die Seilklettertechnik: Wir kommen am Seil in die Krone, arbeiten uns von oben nach unten durch und seilen jedes Stück einzeln ab. Über die Terrasse rollt nichts, im Beet steht keine Maschine. Das Holz tragen wir durch den Flur nach draußen oder häckseln es im Hof und nehmen es gleich mit. Wo eine Zufahrt da ist und der Boden trägt, nehmen wir die Bühne, weil es schneller geht. Was im Einzelfall besser passt, sehen wir uns vorher an und entscheiden es nicht am Telefon.

Alte Gärten, alte Bäume

In Oberkassel, im Zooviertel und in Kaiserswerth stehen Häuser aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, und in vielen dieser Gärten steht noch der Baum, der damals dazu gepflanzt wurde. Buchen, Platanen, Kastanien und Eichen mit gewaltigem Stamm sind dort nichts Besonderes. Nach hundert Jahren reicht die Krone weit über das Dach, die Wurzeln liegen unter der Terrasse, und der erste dicke Ast hängt beim Nachbarn. Solche Bäume müssen deswegen nicht weg. Meistens genügt es, totes Holz herauszunehmen, die Krone auszulichten und die Äste über dem Haus einzukürzen. Reißt ein Stamm in der Gabelung auf, hält ein Gurt hoch oben die beiden Hälften zusammen, und der Baum darf im Wind weiter arbeiten. Wir sehen ihn uns an und sagen Ihnen ehrlich, ob Pflege reicht.

Trockene Sommer, morsche Kronen

Düsseldorf liegt zu großen Teilen auf der Niederterrasse des Rheins. Der Untergrund ist sandig und kiesig, Regenwasser läuft schnell durch, und die trockenen Sommer der letzten Jahre haben viele Bäume geschwächt. Am Ahorn zeigt sich das als Rußrindenkrankheit, andere Arten sterben von der Krone her ab oder werfen plötzlich Äste. Die Stadt nimmt jedes Jahr weit über tausend kranke Bäume aus ihrem eigenen Bestand — in den Privatgärten sieht es nicht anders aus. Von unten wirkt so ein Baum oft noch grün. Wer ein Grundstück besitzt oder verwaltet, haftet aber dafür, wenn ein Ast auf Gehweg, Hof oder Auto fällt. Wir sehen uns Stammfuß, Stamm und Krone genau an und halten schriftlich fest, was wir gefunden haben. Daraus wird ein klarer Vorschlag: auslichten, sichern, weiter beobachten oder fällen. Was stehen bleiben kann, bleibt stehen.

Leistungen

Das machen wir in Düsseldorf.

Alles rund um den Baum aus einer Hand — vom Kronenschnitt bis zur Fällung, mit Seil und Gurt oder mit der Arbeitsbühne. Ausführlich beschrieben ist jede Leistung auf der Startseite.

Häufige Fragen

Fragen aus Düsseldorf.

Kommt ihr auch in einen Hinterhof ohne Zufahrt?
Ja, in Düsseldorf ist das eher der Regelfall als die Ausnahme. In den geschlossenen Blöcken in Bilk, Flingern oder Pempelfort führt oft nur der Hausflur in den Garten. Dann klettern wir am Seil hinein, arbeiten die Krone von oben her ab und tragen das Holz anschließend durch den Flur hinaus. Auf der Terrasse bleibt keine Spur zurück.
Der Baum steht vorne an der Straße — wer ist zuständig?
Das hängt daran, wem der Boden gehört. Wächst der Baum im Gehweg, ist er ein Straßenbaum der Stadt, und das Gartenamt entscheidet über ihn. Steht er hinter Ihrer Grundstücksgrenze, sind Sie verantwortlich — auch dann, wenn ein Ast über den Gehweg ragt und jemanden trifft. Im Zweifel sehen wir uns die Grenze bei der Besichtigung gemeinsam an.
Darf im Sommer überhaupt gefällt werden?
Im Hausgarten ja. Die Sperrzeit vom 1. März bis zum 30. September im Bundesnaturschutzgesetz betrifft Hecken und Gehölze draußen in der Landschaft, nicht die Bäume auf gärtnerisch genutzten Flächen. Die Düsseldorfer Satzung gilt davon unabhängig weiter, und brütende Vögel sind das ganze Jahr über geschützt. Deshalb sehen wir vor jedem Schnitt in die Krone.

Sagen Sie uns, welcher Baum
Ihnen Sorgen macht.

Wir sehen ihn uns in Düsseldorf an und sagen Ihnen ehrlich, was nötig ist. Besichtigung und Angebot kosten nichts. Bei akuter Gefahr bitte anrufen und nicht schreiben — auch nachts und am Wochenende.