Vier Orte, viel offenes Land
Willich, Anrath, Schiefbahn und Neersen liegen auf einer fast ebenen Fläche; zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt des Stadtgebiets liegen kaum sieben Meter. Für Bäume heißt das: kein Hang, keine Kuppe, kein Nachbarwald, der den Wind bricht. Ein Ahorn am Ende eines Hofes steht allein gegen alles, was von Westen kommt. Solche Bäume bekommen oft eine schwere, einseitig gewachsene Krone, und genau dort reißt die Gabelung des Stammes bei der ersten kräftigen Böe auf. Der Schiefbahner Bruch im Süden ist das einzige größere Waldstück weit und breit. Alles andere sind Einzelbäume, Baumreihen an Wirtschaftswegen und Hausgärten. Wir arbeiten in allen vier Orten und in den Außenlagen.

