So arbeitet die Fräse
Eine Stubbenfräse hat ein Rad mit harten Zähnen, das sich seitlich durch das Holz frisst und den Stock nach und nach in Späne zerlegt. Es wird nichts ausgegraben und nichts herausgerissen. Deshalb bleibt ringsherum alles so liegen, wie es liegt: kein Krater im Rasen, keine aufgebrochene Pflasterkante, keine Baggerspur quer durch den Garten. Das ist der ganze Vorteil gegenüber dem Ausbaggern, bei dem am Ende oft mehr Fläche kaputt ist als vorher der Stumpf groß war. Wir arbeiten den Stock so weit unter die Grasnarbe, dass Sie darüber wieder mähen können, ohne aufzusetzen, und dass nichts mehr durchdrückt. Die starken Seitenwurzeln bleiben dabei im Erdreich. Die Maschine passt durch ein normales Gartentor, was in den alten Siedlungen in Bockum und Traar oft der entscheidende Punkt ist.

